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| Naturheilkunde: Den ganzen Menschen im Blick |
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| Gesundheit & Medizin |
| Geschrieben von: Joachim Lepple |
| Dienstag, den 10. August 2010 um 11:00 Uhr |
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Bonn (pts/10.08.2010/10:00) - Immer mehr Menschen wenden sich bei gesundheitlichen Problemen der Naturheilkunde zu. Grund genug, einmal einen Blick in die tägliche Arbeit eines Heilpraktikers zu werfen. Warum wird man überhaupt Heilpraktiker? Diese Frage beantwortet der Münchner Heilpraktiker und langjährige Dozent Lothar Ohlhäuser so: "Ich wollte weiter denken, ganzheitlich und meine Patienten auch in diesem Sinne behandeln und das möglichst ohne Nebenwirkungen", begründet er seine Ende der 70er Jahre getroffene Berufswahl. Das Tätigkeitsfeld und die angewandten Naturheilverfahren sind breit gefächert: Augen- und Dunkelfelddiagnose, Darmsanierung, und Ernährungsanamnese mit Nahrungsmitteltest - um nur einige zu nennen. In seiner Praxis bestätigt sich immer wieder seine wichtigste Erkenntnis aus rund 30 Jahren Berufserfahrung: "Erst kommt die Säure, dann die Krankheit. Egal, ob Osteoporose, Rheuma, Muskel-, Gelenk-, Sehnen- oder Hautbeschwerden (wie Mykosen, Pilzbefall) und selbst psychische Probleme: meist steckt eine Säure-Basen-Verschiebung im Darm als elementares Übel dahinter. Unserer heutigen Lebensweise und der damit verbundenen Summe von Ernährungsfehlern haben wir dies zu verdanken. Die überschüssige Säure greift dann am genetischen Schwachpunkt des Menschen an." Was der Heilpraktiker erschreckend findet: "Mit psychischen Problemen, wie z. B. Burn Out-, oder Stress-Syndromen kommen heute immer jüngere Patienten zu mir, Berufsanfänger, Studenten und sogar Schüler. Da gilt es zuerst den Stoffwechsel wieder in die richtigen Bahnen zu lenken". Zur Behandlung seiner Patienten, zu denen Otto Normalverbraucher ebenso zählen wie bekannte Fernsehschauspieler, setzt Ohlhäuser auf Basen als Gegengewicht zur unheilvollen Säure im Körper. Er empfiehlt basische Mineralstoffe auf Citratbasis, wie das seit 80 Jahren bewährte rezept- und nebenwirkungsfreie Basica (Apotheke) und zwar "weil Citrate nicht durch die Magensäure verpuffen oder neutralisiert werden. Sie kommen vielmehr da an, wo Basen benötigt werden, im Bindegewebe! Der Grund besteht darin, dass Citrate im Gegensatz zu Bicarbonaten nicht im Magen, sondern erst im Dünndarm resorbiert werden. Also greift auch eine regelmäßige Einnahme die Magenschleimhaut überhaupt nicht an". Doch das ist nicht der einzige Tipp des 64-jährigen Heilpraktikers mit der enormen Berufserfahrung: Probleme mit der Haut Diät zum Wohlfühlen Variante Wer auf unkomplizierte Weise etwas abnehmen möchte, dem rät unser Heilpraktiker: "einfach eine Woche lang auf das Abendessen verzichten, was je nach Stoffwechsel-Veranlagung zwischen 1 ½ und 2 kg weniger auf der Waage bringt". Wer weitere Informationen benötigt, kann sich mit der Naturheilpraxis Lothar Ohlhäuser in Verbindung setzen. Die Adresse im Internet: http://www.naturheilpraxis-ohlhaeuser.de So wird eine Übersäuerung erkannt Übersäuert? Antwort darauf gibt auch die im August 2010 neu erschienene Basica Kur-Broschüre (kostenlos anzufordern bei http://www.basica.de oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder Tel. 089/99 65 53-0). Ansprechpartner für die Presse (Ende)
Aussender: Lepple Press Karlsfeld [ Quelle: http://pressetext.com/news/100810009/ ] |
| Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 10. August 2010 um 11:00 Uhr |


