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Diamantbestattung: Die wichtigsten Kriterien für die Auswahl des Anbieters |
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Wissenschaft & Forschung
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Geschrieben von: Jörg Bauer
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Donnerstag, den 26. Januar 2012 um 10:00 Uhr |
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Domat/Ems (pts005/26.01.2012/09:00) - Die Diamantbestattung - die wohl persönlichste und einfühlsamste Art, Abschied zu nehmen - findet immer mehr Anhänger. Bei der Diamantbestattung werden Diamanten aus der Asche von Verstorbenen hergestellt. Ein Diamant aus der Kremationsasche ist damit ein einzigartiges Erinnerungsjuwel an einen geliebten Menschen. Mittlerweile bieten verschiedene Hersteller und sehr viele Bestattungsunternehmen die Erinnerungsdiamanten als Ergänzung oder Alternative zu den traditionellen Bestattungsformen an. |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 26. Januar 2012 um 10:00 Uhr |
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ABiTEP GmbH: Umfangreiche Sanierung des Firmengebäudes |
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Wissenschaft & Forschung
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Geschrieben von: Dr. Helmut Junge
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Donnerstag, den 19. Januar 2012 um 11:25 Uhr |
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Berlin (pts014/19.01.2012/10:25) - Seit Juni 2011 ist das Biotechnologieunternehmen ABiTEP GmbH neuer Besitzer des Firmengeländes Glienicker Weg 185 in Berlin-Adlershof. Als bisheriger Mieter erwarb es das fünfgeschossige Haus mit der gesamten Produktionsanlage vom ehemaligen Besitzer Jürgen Preiss-Daimler, dem Inhaber der P-D Group. Das verkehrsgünstig gelegene Gebäude weist eine Nutzfläche von 4500 qm^2 auf und ist von einem ca. 2000 qm^2 großen Grundstück umgeben. |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 19. Januar 2012 um 11:25 Uhr |
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Konflikt um Laserantriebe "made in Germany" |
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Wissenschaft & Forschung
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Geschrieben von: Sandor Nagy
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Donnerstag, den 12. Januar 2012 um 14:45 Uhr |
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Erfurt (pts016/12.01.2012/13:45) - Fast alle Antriebssysteme, die die Menschheit heute für ihre Fortbewegung nutzt, wurden in Deutschland erfunden und patentiert - etwa der Otto-, Diesel- oder Wankelmotor, die Gasturbine sowie mit Flüssigkeiten betriebene Raketenantriebe, um die wichtigsten zu nennen. Seit neuester Zeit gehören auch von Erfinder und Entwickler Sandor Nagy angemeldete und bereits erteilte Patente für Antriebe dazu, wie die Laservielfachreflektion (Patent Nr. DE 195 26 295 A1, Gebrauchsmuster DE 295 22 050 U1) sowie das Patent eines Katalysatorlaserantriebs sowie einer elektromagnetischer Laserlichtkugel (Patent Nr. DE 102 004 007 632 B4) und das dazugehörende Gebrauchsmuster (Nr. DE 20 2011 000 913 U1). Allein die von Arthur Kanttrowitz 1972 entwickelte Laserrakete, bei welcher ein pulsierender Laserstrahl in einem Raketenantrieb gebündelt wird, ist kein deutsches Patent. Mehr Informationen zu diesem Antrieb sind im Internet unter DLR.de zu finden. |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 12. Januar 2012 um 14:45 Uhr |
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Parkraumbetreiber setzen auf Mobile Payment |
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Wissenschaft & Forschung
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Geschrieben von: Melanie Kreß
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Mittwoch, den 11. Januar 2012 um 11:50 Uhr |
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Erlangen (pts018/11.01.2012/10:50) - In Deutschlands Parkbranche ist sms&park, das Referenzprodukt der Firma sunhill technologies aus Erlangen, auf dem besten Wege, zum Synonym für das mobile Bezahlen von Parktickets per SMS zu werden. Dass das SMS-Parken früher oder später durchstarten würde, gilt in der Parkbranche bereits seit Längerem als offenes Geheimnis. Mit der Verfügbarkeit der on-street Lösung sms&park an mittlerweile rund 60 deutschen Standorten und in Summe auf 100.000 Stellplätzen und der rasanten Verbreitung der Nachfolgeapplikation sms&exit im off-street Bereich besteht nun kein Zweifel mehr: "Die SMS ist als Bezahlmittel nicht mehr wegzudenken". So bringt der Geschäftsführer der mfi Arcaden Betriebsgesellschaft mbH, Werner Nuoffer, in der Dezemberausgabe 2011 des Branchenmagazins Parken Aktuell diese Entwicklung im Mobile Payment Sektor auf den Punkt. |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 11. Januar 2012 um 11:50 Uhr |
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