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| Diamantbestattung: Die wichtigsten Kriterien für die Auswahl des Anbieters |
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| Wissenschaft & Forschung |
| Geschrieben von: Jörg Bauer |
| Donnerstag, den 26. Januar 2012 um 10:00 Uhr |
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Domat/Ems (pts005/26.01.2012/09:00) - Die Diamantbestattung - die wohl persönlichste und einfühlsamste Art, Abschied zu nehmen - findet immer mehr Anhänger. Bei der Diamantbestattung werden Diamanten aus der Asche von Verstorbenen hergestellt. Ein Diamant aus der Kremationsasche ist damit ein einzigartiges Erinnerungsjuwel an einen geliebten Menschen. Mittlerweile bieten verschiedene Hersteller und sehr viele Bestattungsunternehmen die Erinnerungsdiamanten als Ergänzung oder Alternative zu den traditionellen Bestattungsformen an. Größte Pietät und Sorgfalt Bei einem solch sensiblen Thema gilt es, im Sinne von Verstorbenen und Hinterbliebenen, größte Pietät und Sorgfalt walten zu lassen. Die Auswahl des Herstellers sollte mit Bedacht und gesundem Hausverstand erfolgen. Für die meisten Angehörigen drängt sich bei der Wahl des Anbieters von Erinnerungsdiamanten die Frage auf: Welche Hersteller arbeiten vertrauenswürdig und pietätvoll und wie kann man das als Konsument überprüfen? ISO-Zertifikat, notarielle Bestätigung und Diamantenqualität Andreas Wampl, Algordanza Diamantbestattung ( http://www.algordanza.at , http://www.algordanza.de , http://www.algordanza.ch ): "Die Mindestanforderung für einen Hersteller von Erinnerungsdiamanten sollte sein, dass er bzw. sein Diamantsynthese-Verfahren ISO-zertifiziert (DIN ISO 9001) sind und er über eine notarielle Bestätigung für die Diamantbestattung verfügt. Die Qualitätskontrolle der Diamanten wird in einem Zertifikat festgehalten. Entscheidend für die Diamantenqualität sind Echtheit, Größe, Schliff und Farbe ebenso wie die chemische Zusammensetzung. Aufgrund der Besonderheit eines Erinnerungsdiamanten ist das klassische Kriterium der Reinheit in diesem Fall aber nicht ausschlaggebend. Die möglichen individuellen Einschlüsse unterstreichen vielmehr den Charakter des Diamantenunikats." Transparenz und Vertrauen Vor allem im Trauerfall zählt zudem, dass der persönliche Kontakt problemlos funktioniert. Einen ersten Anhaltspunkt bietet oft schon ein Blick auf die Homepage des jeweiligen Anbieters. Sind die Personen hinter dem Unternehmen erkennbar, sorgt der Anbieter also für Transparenz und Vertrauen? Ist der Herstellungsort der Erinnerungsdiamanten in Europa? Kann dieser jederzeit besichtigt werden? Der Anbieter sollte den Interessenten einen Besuch des Labors und der Herstellungsräumlichkeiten uneingeschränkt möglich machen. Herstellung eines Erinnerungsdiamanten Und so funktioniert die Herstellung eines Erinnerungsdiamanten: Aus humaner Urnenasche wird der Kohlenstoff herausgefiltert und daraus ein Aschediamant erzeugt. Dabei handelt es sich um ein ausgeklügeltes Verfahren, zudem müssen ähnliche Bedingungen wie im Erdinneren geschaffen werden - Diamanten entstehen durch hohen Druck und hohe Temperaturen. Je nach gewünschter Größe des Steines kann die Herstellung eines qualitativ hochwertigen Erinnerungsdiamanten mehrere Wochen bis Monate in Anspruch nehmen. Der fertige Rohdiamant wird schließlich von erfahrenen Experten in Handarbeit geschliffen. Über Algordanza Über ASPETOS Algordanza unterstützt das Netzwerk nun seit mehr als zwei Jahren und und ist ein verlässlicher und seriöser Partner. "Wir freuen uns, Algordanza in Österreich mit gutem Gewissen empfehlen zu können. Das Unternehmen ist europaweit tätig und die vielen Referenzen sprechen für sich", so Jörg Bauer, Sprecher des sozialen Netzwerkes. (Ende) Aussender: fqs-for quick solutions GmbH |
| Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 26. Januar 2012 um 10:00 Uhr |


